Einige Gedanken: wie wäre es, wenn …
-Politiker sich regelmäßig ihren Wählern, dem Souverän, stellen müßten, um Rechenschaft über ihre Entscheidungen abzulegen?
-mündige, gebildete Bürger über besonders wichtige politische Entscheidungen miteinander diskutieren und dann mit gesundem Menschenverstand nach dem Mehrheitsprinzip entscheiden würden – also selbst entscheiden würden, ob sie „das (jeweilige) schaffen“ wollen/können?
-Entscheidungen also zum Wohl und im Sinne derer getroffen würden, die den Wohlstand als Grundlage des Staates und aller Wohlfahrt auch selbst erschaffen, statt zum einen Entscheidungen aufgrund von Ideologien und nicht bezahlbaren Wunschvorstellungen zu treffen und zum anderen den Sozialstaat zu einer Art Selbstbedienungsladen für alle verkommen zu lassen?
-wenn Minister nachweisbar professionelle Ahnung von dem jeweiligen Ressort haben müßten, bevor sie es leiten?
-wenn sich Politiker mit Glaubwürdigkeit, realistischen Zukunftsvisionen, Bodenständigkeit und gereifter Lebenserfahrung bewerben würden und eben NICHT einfach KARRIERISTEN und Parteinicks auf die vorderen Listenplätze ihrer Partei und dann evtl. an die Hebel der Macht kämen?
Das wäre dann wohl ziemlich gute und direkte Demokratie